Verrückte Zeiten – übers Kopf aus dem Sand strecken und Jojos neue Babyflitterwochen

Oh man, was ist da die letzten Wochen bloß passiert? Ich fühle mich als käme ich gerade aus einem Loch gekrochen, dem grellen Sonnenlicht entgegen blinzelnd.
Co%“$§)@\?$&@na-Ferien… (Achtung, jetzt kommt Jammern auf sehr hohem Niveau) für Menschen wie mich, die täglich ihre Dosis Alleinsein brauchen, echt schwer auszuhalten… die ersten zwei Wochen sind wir hier am Rad gedreht, Kinder wie Erwachsene. Kein Wunder, bei mindestens 3 von 4 hochsensiblen Menschen unter einem Dach. Da waren die Schulaufgaben- und Zubettgehzeiten wahre Oasen der Erholung. So wie die paar Stündchen, in denen ich mich ins Arbeitszimmer verkrümeln konnte. Und was tut frau, wenn ihr die dringend benötigte kinderfreie Arbeitszeit fehlt? Noch mehr reduzieren, fokussieren und entscheiden… auf das Wichtigste. Aufträge gibt es gerade (noch) nicht und die freien Buchprojekte müssen auf später verschoben werden. Dafür darf es nun endlich weiter gehen mit etwas, dass vor 5 Jahren bereits so gut gestartet war…

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Headerbild zu zwei Artikeln über Martina Bürger, Nonawunder, Brigitte Mom

Ins Jahr starten und bei ‚Brigitte MOM‘ erscheinen…

… wohoooh! 😍

Besser kann das Jahr doch gar nicht beginnen (schaut auf den Kalender und merkt: ’s ist schon März… *schluck*), als gleich in zwei Artikeln erwähnt zu werden! Die letzten Monate dominierte das Thema „Gewalt in der Geburtshilfe“ meine freie Arbeit und es entstanden einige Illustrationen und Texte, die mehr Anklang fanden, als ich erwartet hatte. Seit ich meinen Blogartikel „Dreht die Frauen um – wie die mediale Darstellung von Geburt unserer Geburtskultur schadet“ geschrieben habe, ist so viel ins Rollen gekommen. Ich habe so viele neue, engagierte Menschen kennengelernt und einige Kooperationen sind gerade im Gange. Hach, das wird noch alles spannend werden in nächster Zeit.

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Geburt Illustration, Martina Bürger

Dreht die Frauen um!

Wie die mediale Darstellung von Geburten unserer Geburtskultur schadet


Im folgenden Blogbeitrag geht es um Geburten und wie diese in den Medien dargestellt werden. Gezeigt werden u.a. Bilder von nachgestellten und echten Geburten. Je nach Art der Darstellung und Beschreibung können die Bilder und Worte triggernd wirken. Achtet beim Lesen gut auf euch!

Dieser Artikel entstand mit Hilfe von Mother Hood e.V.

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Ich will auf die Young Stage!

Wie ihr mich auf die FEBuB-Bühne holen könnt

Ihr glaubt gar nicht, wie strapaziert meine Nerven gerade sind. Mein Herz klopft schneller und meine Körpertemperatur wechselt von heiß zu kalt und wieder zurück. Es ist tatsächlich passiert, im bin nach meiner Bewerbung für die Young Stage von der FEBuB Jury unter die 5 Finalistinnen gewählt worden und habe damit die Möglichkeit, mit meinem eigenen Vortrag, von euch auf die Bühne gewählt zu werden!

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Vom Weltbild zum Selbstbild

Meine Bewerbung für die FEBuB-YoungStage2019

Da bin ich gerade dabei meine Projektplanung für 2019 voranzubringen, als mir euer Aufruf zur Young Stage ins Auge springt. Ich will weiterscrollen… zögere… scrolle wieder hoch… lese… mhm… in mir fängt ein Chor leise zu skandieren an: „Nutz die Chance, nutz die Chance, nutz die…“. Dazu eine leise Himmelstormusik. Ich so: „Äääh, neee…. ne… also…. neee.“ − Und der Chor so: „Doooooch…. du musssssssst… nutz die Chaaaahance!“ − Und ich so: „… eeääoo… okaaay…? und worüber soll ich da erzählen?“ − Und der Leadsänger so: „na, über das, womit du dich eh täglich beschäftigst: Bilder!!!“ *E-Gitarren-Geschrammel*

Nach vielen Zwiegesprächen mit mir selbst und der Erkenntnis, dass ich mein introvertiertes Ich leider gerade mal in Urlaub schicken muss, schwoll in meiner Brust dieses kribbelige Gefühl von *das-könnt-total-großartig-werden* an. Tja, und so schreibe ich also gerade WIRKLICH diese Bewerbung… (ich hab sogar ein kleines Video gedreht. Wollt ihr mal gucken? 😀 )

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Happy Birthday Jojo!

Da habe ich mich einmal umgedreht und schon ist ein Jahr rum. Ich reibe mir etwas verwundert die Augen und staune: Jojo und Babyflitterwochen sind schon ein ganzes volles Jahr alt! Wie ließe sich das besser feiern, als mit einer heiteren Rezension von HappyBirthday Deutschland e.V. ? 😉 Die wunderbare Cerstin Jütte, Doula und Begleiterin für Schwangerschaft und Geburt, hat das E-Book samt Bastelanleitung genau unter die Lupe genommen und beschreibt mit Freude, wie sie ihr eigenes Jojo-Bilderbuch kreiert.

Für Aufmerksame Leser gibt es noch bis zum 14. Dezember 15% Rabatt auf einen Kauf in meinem Dawanda-Shop! Also, auf die Schere, Stifte, Kleber, los!

→ Hier geht’s zur Rezension:

https://www.happybirthday-deutschland.de/2016/11/babyflitterwochen-jojos-erste-tage-mit-baby-fine/

 

Kreativworkshop

„Ich fühle mich groß, ich fühle mich klein“

Um authentische Geschichten und Charaktere zu erfinden, ist es für mich als Illustratorin wichtig zu wissen, wie ich Emotionen und Gefühle zeichnerisch so darstelle, dass sie beim Betrachter die gewünschten Gefühle hervorrufen und die Geschichte erlebbar machen.
Mit der Zeit haben sich für mich verschiedene Methoden als nützlich erwiesen, die mir helfen, Situationen, Erinnerungen und Emotionen zu spannenden Bildideen zu konkretisieren und durch den gezielten Einsatz bestimmter Gestaltungstechniken in ausdrucksstarke Illustrationen zu verwandeln. Dabei fällt vor allem auf, wie wertvoll diese Art der Herangehensweise für das innere Wohlbefinden und die Verarbeitung von Gefühlen sein kann, sowohl für den Künstler selbst als auch für den Betrachter.
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Wie ein Bilderbuch entsteht?

Wenn ich jemandem erzähle, dass ich Kinderbücher mache, fängt es häufig in den Augen meines Gegenübers an zu leuchten. Kurz darauf wird mir erzählt, wie gern man selbst ein Kinder- oder Bilderbuch schreiben möchte und dass man auch schon viele guten Ideen dafür hätte, nur nicht wisse, wie man daraus nun ein Buch zaubern solle. Weiterlesen

Bilder zur Vernissage „Jonah & Piet“ | Führungen für Kindergruppen

Infos für Kitas, Grundschulen und andere (Kinder-)Gruppen:
Während des Ausstellungszeitraums vom 24.04. bis zum 30.06.2016 29.07.2016 bietet die Künstlerin Martina Bürger geführte Touren sowie Lesungen nach Absprache an.

Bei Interesse bitte melden unter: anfrage[ät]martinabuerger.de oder telefonisch unter:  +49 (0)1575-2263720.

Die erste eigene Vernissage ist wirklich etwas ganz besonderes. Bis kurz vor Eröffnung wurde noch gebastelt und geklebt, schiefe Rahmen gerade gerückt und der Staubwedel geschwungen. Geschafft. Dann – um 15 Uhr – trauten sich die Ersten vorsichtig durch die Pforte des Haus’ Mariengrund. Ohne Vorwarnung zeigten sich Jonah & Piet den Gästen gleich von ihrer verstörenden Seite als Monster, Mäuschen und wild-wütendes Trampeltier. Weiterlesen